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Bildungsgerechtigkeit

AUTHOR Giesinger, Johannes
PUBLISHER J.B. Metzler (03/12/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description

In unseren Bildungssystemen bestehen erhebliche soziale Ungleichheiten: Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind schulisch weniger erfolgreich als Kinder wohlhabender und gebildeter Eltern, viele von ihnen erreichen minimale Kompetenzziele nicht. Ist das ungerecht? Dieses Buch nimmt eine normative Perspektive auf Ungleichheiten im Bildungsbereich ein. Es wird diskutiert, inwiefern es Sinn ergibt, Gleichheit (oder Chancengleichheit) anzustreben. Als Alternative wird eine Konzeption angemessener Bildung formuliert, nach der alle eine bestimme Schwelle in der Entwicklung relevanter Fähigkeiten entwickeln sollen. Die Tatsache, dass viele Heranwachsende heute diese Schwelle nicht erreichen, wird als die zentrale Bildungsungerechtigkeit dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird das Problem der Begabtenförderung ebenso diskutiert wird die die Rolle von Privatschulen. Es geht um die Rechte der Eltern und das Wohl der Kinder, um die Digitalisierung der Schule und die Bedeutung von Bildungsgerechtigkeit für die Demokratie.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783662708019
ISBN-10: 3662708019
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 119
Carton Quantity: 62
Product Dimensions: 6.14 x 0.27 x 9.21 inches
Weight: 0.42 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Education | Educational Policy & Reform
Descriptions, Reviews, Etc.
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In unseren Bildungssystemen bestehen erhebliche soziale Ungleichheiten: Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind schulisch weniger erfolgreich als Kinder wohlhabender und gebildeter Eltern, viele von ihnen erreichen minimale Kompetenzziele nicht. Ist das ungerecht? Dieses Buch nimmt eine normative Perspektive auf Ungleichheiten im Bildungsbereich ein. Der Autor diskutiert, inwiefern es Sinn ergibt, Gleichheit (oder Chancengleichheit) anzustreben. Als Alternative wird eine Konzeption angemessener Bildung formuliert, nach der alle eine bestimme Schwelle in der Entwicklung relevanter Fähigkeiten erreichen sollen.

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In unseren Bildungssystemen bestehen erhebliche soziale Ungleichheiten: Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind schulisch weniger erfolgreich als Kinder wohlhabender und gebildeter Eltern, viele von ihnen erreichen minimale Kompetenzziele nicht. Ist das ungerecht? Dieses Buch nimmt eine normative Perspektive auf Ungleichheiten im Bildungsbereich ein. Es wird diskutiert, inwiefern es Sinn ergibt, Gleichheit (oder Chancengleichheit) anzustreben. Als Alternative wird eine Konzeption angemessener Bildung formuliert, nach der alle eine bestimme Schwelle in der Entwicklung relevanter Fähigkeiten entwickeln sollen. Die Tatsache, dass viele Heranwachsende heute diese Schwelle nicht erreichen, wird als die zentrale Bildungsungerechtigkeit dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird das Problem der Begabtenförderung ebenso diskutiert wird die die Rolle von Privatschulen. Es geht um die Rechte der Eltern und das Wohl der Kinder, um die Digitalisierung der Schule und die Bedeutung von Bildungsgerechtigkeit für die Demokratie.

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