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Ökobilanz der Stahlproduktion aus Eisenschrott im Iran

AUTHOR Khoshyomn, Sara; Boleydei, Hamid; Heidari, Ava
PUBLISHER Sciencia Scripts (04/27/2020)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
ZusammenfassungDie Stahlindustrie ist der weltweit bedeutendste Energieverbraucher. J hrlich f llt eine gro e Menge an Eisenabfall an, dessen Verwendung in der Stahlindustrie wirtschaftlich sein k nnte. Zweck dieser Studie war es, die Umweltauswirkungen der Stahlerzeugung aus Eisenschrott als Rohstoff mit Hilfe einer Methode der Lebenszyklusbewertung (LCA) zu untersuchen. Zur Durchf hrung der LCA wurden die Software Simapro und die Datenbank Ecoinvent verwendet. Daten ber den Stahlherstellungsprozess (Rohstoffe, Abf lle, Produkte und Transport) wurden mittels eines Fragebogens von einem Stahlwerk gesammelt. Die Umweltbelastungen wurden mit den Methoden ReCiPe, kumulativer Energiebedarf (CED), Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und Wasserfu abdruck (WF) quantifiziert.Die Ergebnisse der ReCiPe-Methode zeigten, dass die terrestrische kotoxizit t mit einem Wert von 14392 kg 1,4-Dichlorbenzol (1,4-DCB) q/Tonne Stahl und die marine kotoxizit t mit 6,2158 kg 1,4-DCB q/Tonne Stahl jeweils die signifikantesten Werte f r die Umweltbelastung aufwiesen. Die niedrigsten Werte f r die Umweltauswirkungen dieses Verfahrens wurden f r die Knappheit mineralischer Ressourcen und die krebserzeugende Toxizit t f r den Menschen ermittelt. Der Kohlenstoff-Fu abdruck, der sich aus der Stahlerzeugung ergibt, betr gt 5,24 Tonnen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9786200904713
ISBN-10: 6200904715
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 60
Carton Quantity: 118
Product Dimensions: 6.00 x 0.14 x 9.00 inches
Weight: 0.22 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Technology & Engineering | Environmental - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
ZusammenfassungDie Stahlindustrie ist der weltweit bedeutendste Energieverbraucher. J hrlich f llt eine gro e Menge an Eisenabfall an, dessen Verwendung in der Stahlindustrie wirtschaftlich sein k nnte. Zweck dieser Studie war es, die Umweltauswirkungen der Stahlerzeugung aus Eisenschrott als Rohstoff mit Hilfe einer Methode der Lebenszyklusbewertung (LCA) zu untersuchen. Zur Durchf hrung der LCA wurden die Software Simapro und die Datenbank Ecoinvent verwendet. Daten ber den Stahlherstellungsprozess (Rohstoffe, Abf lle, Produkte und Transport) wurden mittels eines Fragebogens von einem Stahlwerk gesammelt. Die Umweltbelastungen wurden mit den Methoden ReCiPe, kumulativer Energiebedarf (CED), Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und Wasserfu abdruck (WF) quantifiziert.Die Ergebnisse der ReCiPe-Methode zeigten, dass die terrestrische kotoxizit t mit einem Wert von 14392 kg 1,4-Dichlorbenzol (1,4-DCB) q/Tonne Stahl und die marine kotoxizit t mit 6,2158 kg 1,4-DCB q/Tonne Stahl jeweils die signifikantesten Werte f r die Umweltbelastung aufwiesen. Die niedrigsten Werte f r die Umweltauswirkungen dieses Verfahrens wurden f r die Knappheit mineralischer Ressourcen und die krebserzeugende Toxizit t f r den Menschen ermittelt. Der Kohlenstoff-Fu abdruck, der sich aus der Stahlerzeugung ergibt, betr gt 5,24 Tonnen.
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