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Problematik des automatischen Bestellvorschlags im EDV-gestützten Warenwirtschaftssystem

AUTHOR Von Rden, Sylvie; Von Ruden, Sylvie
PUBLISHER Diplom.de (05/02/2001)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Inhaltsangabe: Einleitung: Im Einzelhandel hat der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung in letzter Zeit eine sehr starke Bedeutung bekommen. Die Gewinnung und bertragung von Informationen durch den Menschen wird dabei immer mehr durch neue Technologien abgel st. Man spricht in diesem Zusammenhang von EDV-gest tzten Warenwirtschaftssystemen. Der Einsatz solcher Systeme ist notwendig, da Entscheidungen im Handel ihrem Wesen nach sehr risikobehaftet sind. Im Einzelhandel offenbart sich dieses Unsicherheitsproblem besonders deutlich im Bestellwesen und der Warenpr senz. St ndig stellt sich die Frage, ob Waren in ausreichendem Ma e geordert wurden, ohne berm ige und kapitalintensive Lagerbest nde oder Sortimentsl cken in Kauf nehmen zu m ssen. EDV-gest tzte Warenwirtschaftssysteme erm glichen in diesem Zusammenhang: - eine bessere bersicht ber die vorhandenen Lagerbest nde. - eine schnelle und gezielte Auswertung aus Lagerbest nden ber Schwerpunkte, Besonderheiten und Ausrei er, sowie kurzfristige Reaktionsm glichkeiten. - auf l ngere Sicht eine m glicherweise betr chtliche Senkung der Lagerbest nde bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Lieferbereitschaft. - eine exaktere Bedarfsermittlung durch den Einsatz verfeinerter Berechnungsverfahren. - gr ere Flexibilit t und Schnelligkeit bei Bedarfs nderungen. Die dadurch geschaffene Informationsbasis bildet die Grundlage f r die Bedarfsermittlung. Hier unterscheidet man grunds tzlich zwei Verfahrensweisen. Beim Bestellrhythmus-Verfahren erfolgt die Disposition in festen Zeitabst nden. W hrend die Bestelltermine fest vorgeschrieben sind, werden die Bedarfsmengen entsprechend dem Verbrauch der zur ckliegenden Periode an den wechselnden Absatz angepasst. Beim Bestellpunkt-Verfahren dagegen sind Bedarfsmenge und Meldebestand festgelegt; doch richtet sich der Zeitpunkt, zu dem die Bestellung ausgel st wird danach, wann der Meldebestand erreicht wird. Der Meldebestand bestimmt also den Zeitpunkt der B
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783838640211
ISBN-10: 3838640217
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 54
Carton Quantity: 130
Product Dimensions: 5.83 x 0.13 x 8.27 inches
Weight: 0.18 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Languages - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Inhaltsangabe: Einleitung: Im Einzelhandel hat der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung in letzter Zeit eine sehr starke Bedeutung bekommen. Die Gewinnung und bertragung von Informationen durch den Menschen wird dabei immer mehr durch neue Technologien abgel st. Man spricht in diesem Zusammenhang von EDV-gest tzten Warenwirtschaftssystemen. Der Einsatz solcher Systeme ist notwendig, da Entscheidungen im Handel ihrem Wesen nach sehr risikobehaftet sind. Im Einzelhandel offenbart sich dieses Unsicherheitsproblem besonders deutlich im Bestellwesen und der Warenpr senz. St ndig stellt sich die Frage, ob Waren in ausreichendem Ma e geordert wurden, ohne berm ige und kapitalintensive Lagerbest nde oder Sortimentsl cken in Kauf nehmen zu m ssen. EDV-gest tzte Warenwirtschaftssysteme erm glichen in diesem Zusammenhang: - eine bessere bersicht ber die vorhandenen Lagerbest nde. - eine schnelle und gezielte Auswertung aus Lagerbest nden ber Schwerpunkte, Besonderheiten und Ausrei er, sowie kurzfristige Reaktionsm glichkeiten. - auf l ngere Sicht eine m glicherweise betr chtliche Senkung der Lagerbest nde bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Lieferbereitschaft. - eine exaktere Bedarfsermittlung durch den Einsatz verfeinerter Berechnungsverfahren. - gr ere Flexibilit t und Schnelligkeit bei Bedarfs nderungen. Die dadurch geschaffene Informationsbasis bildet die Grundlage f r die Bedarfsermittlung. Hier unterscheidet man grunds tzlich zwei Verfahrensweisen. Beim Bestellrhythmus-Verfahren erfolgt die Disposition in festen Zeitabst nden. W hrend die Bestelltermine fest vorgeschrieben sind, werden die Bedarfsmengen entsprechend dem Verbrauch der zur ckliegenden Periode an den wechselnden Absatz angepasst. Beim Bestellpunkt-Verfahren dagegen sind Bedarfsmenge und Meldebestand festgelegt; doch richtet sich der Zeitpunkt, zu dem die Bestellung ausgel st wird danach, wann der Meldebestand erreicht wird. Der Meldebestand bestimmt also den Zeitpunkt der B
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