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Suchtprävention und Sozialarbeit

AUTHOR Booms, Vera
PUBLISHER Diplom.de (06/25/1997)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Wenn eine Metapher f r die gegenw rtige Drogen- und Pr ventionsarbeit gesucht werden sollte, w rde ich auf ein Bild zur ckgreifen, das N CKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines rei enden Flusses entlangl uft und nach Menschen Ausschau h lt, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Str mung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, ber Wasser zu bleiben und ans Ufer zur ck gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch w hrend man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein n chstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schlie lich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Flu st rzen. Dort sollen die Spezialisten, die f r die Pr ventionsfachkr fte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Ma nahmen ergreifen, um weitere Ungl cksf lle zu verh ten. Da es keine Landkarte f r das Gebiet gibt, m ssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flu aufw rts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit f hren. In diesem Bild veranschaulichen sich die Anspr che an die Pr ventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu k mpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile berwunden, doch daf r tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, da die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht n hern d rfen und hier viel Vertrauens- und berzeugungsarbeit geleistet werden mu . Mit den oft zu hohen Erwartungen, da es zur v lligen Vermeidung der Ungl cksf lle doch reichen mu te, Schilder aufzustellen, mu sich Such
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783838601038
ISBN-10: 3838601033
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 110
Carton Quantity: 64
Product Dimensions: 5.83 x 0.26 x 8.27 inches
Weight: 0.34 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Wenn eine Metapher f r die gegenw rtige Drogen- und Pr ventionsarbeit gesucht werden sollte, w rde ich auf ein Bild zur ckgreifen, das N CKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines rei enden Flusses entlangl uft und nach Menschen Ausschau h lt, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Str mung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, ber Wasser zu bleiben und ans Ufer zur ck gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch w hrend man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein n chstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schlie lich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Flu st rzen. Dort sollen die Spezialisten, die f r die Pr ventionsfachkr fte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Ma nahmen ergreifen, um weitere Ungl cksf lle zu verh ten. Da es keine Landkarte f r das Gebiet gibt, m ssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flu aufw rts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit f hren. In diesem Bild veranschaulichen sich die Anspr che an die Pr ventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu k mpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile berwunden, doch daf r tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, da die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht n hern d rfen und hier viel Vertrauens- und berzeugungsarbeit geleistet werden mu . Mit den oft zu hohen Erwartungen, da es zur v lligen Vermeidung der Ungl cksf lle doch reichen mu te, Schilder aufzustellen, mu sich Such
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