Kulturelle Selbstbeschreibung: Bildungsperspektiven Eines Spannungsverhältnisses
| AUTHOR | Imhof, Simone |
| PUBLISHER | Springer vs (11/20/2015) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Simone Imhof errtert in der vorliegenden Untersuchung die (Un-)Mglichkeit einer Selbstbeschreibung des Menschen. Im kulturell vermittelten Weltbezug als Ort der Subjektivierung resultiert diese Selbstbeschreibung aus dem Spannungsverhltnis autonomer Hervorbringungen im symbolischen Raum sowie heteronomer Sinnfestlegungen in der Verortung. Aufgrund der sich hierbei zeigenden uneindeutigen und diskontinuierlichen Sinngrenzen sucht die Autorin Bildungsperspektiven deshalb in vorlufig endlichen sowie unabgeschlossenen Selbstbeschreibungen.
Simone Imhof errtert in der vorliegenden Untersuchung die (Un-)Mglichkeit einer Selbstbeschreibung des Menschen. Im kulturell vermittelten Weltbezug als Ort der Subjektivierung resultiert diese Selbstbeschreibung aus dem Spannungsverhltnis autonomer Hervorbringungen im symbolischen Raum sowie heteronomer Sinnfestlegungen in der Verortung. Aufgrund der sich hierbei zeigenden uneindeutigen und diskontinuierlichen Sinngrenzen sucht die Autorin Bildungsperspektiven deshalb in vorlufig endlichen sowie unabgeschlossenen Selbstbeschreibungen.
Der Inhalt
- Raumtheoretische Perspektive
- Zur Konstruktion des symbolischen Raumes bei E. Cassirer
- Anfnge einer Dekonstruktion des symbolischen Raumes
- ber eine Polarisierung von Verortung und symbolischem Raum
- Rume der Abweichung
Die Zielgruppen
- Dozierende und Studierende aus dem Bereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Soziologie, Kulturwissenschaften sowie Philosophie
- Praktiker aus diesem Bereichen
Die Autorin
Dr. phil. Simone Imhof, arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl fr Systematische Bildungswissenschaft, Wrzburg, Fakultt fr Humanwissenschaften / Institut fr Pdagogik. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Interkulturelle Bildung, Kulturtheorie, Erziehungs- und Bildungstheorie.
Simone Imhof errtert in der vorliegenden Untersuchung die (Un-)Mglichkeit einer Selbstbeschreibung des Menschen. Im kulturell vermittelten Weltbezug als Ort der Subjektivierung resultiert diese Selbstbeschreibung aus dem Spannungsverhltnis autonomer Hervorbringungen im symbolischen Raum sowie heteronomer Sinnfestlegungen in der Verortung. Aufgrund der sich hierbei zeigenden uneindeutigen und diskontinuierlichen Sinngrenzen sucht die Autorin Bildungsperspektiven deshalb in vorlufig endlichen sowie unabgeschlossenen Selbstbeschreibungen.
