Lesemotivation und Lesekompetenz. Durchführung eines Lesetheaters mit Grundschülern im Deutschunterricht einer dritten Klasse
| AUTHOR | Glimm, Anika |
| PUBLISHER | Grin Verlag (08/19/2016) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich P dagogik - Leseerziehung, Note: 1,3, Studienseminar Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Lesemotivation der SuS anhand eines Fragebogens festzustellen und durch das szenische Vorlesen literarischer Texte zu f rdern. Lesen und damit der Umgang mit Texten und Medien ist ein Aufgabenbereich aus dem Rahmenlehrplan des Faches Deutsch. In diesem hei t es: "Lesen bedeutet, Vorstellungen und Wissen zu erweitern. Es bereitet Vergn gen, regt die Fantasie an und fordert zur Auseinandersetzung mit der eigenen Pers nlichkeit heraus. Es erm glicht den Zugang zu den Erfahrungen und Gef hlswelten anderer. Damit tr gt Lesen zur Identit tsentwicklung der Sch lerinnen und Sch ler (im Folgendem SuS) bei. Eine zentrale Aufgabe der Grundschule ist es, Leseinteresse und Lesefreude auszubilden und immer wieder neu anzuregen." Aufgrund dieser Aussage bekommt die F rderung der Lesemotivation eine hohe Gewichtung. Nur wenn die SuS motiviert sind Texte und B cher zu lesen, k nnen diese Anforderungen erreicht werden. Ein weiterer Auftrag der Grundschule ist es den SuS einen Zugang zu B chern und Texten zu erm glichen. Nicht in jedem Elternhaus bekommen sie die M glichkeit sich mit solchen zu besch ftigen. Bartnitzky schreibt hierzu: "Kinder aus Familien, in denen Lesen gesch tzt und im Alltag praktiziert wird, haben gute Chancen, dauerhaft zu Lesern zu werden. ...] Kinder aus buchfernen Familien bleiben dagegen in der Regel und langfristig gesehen buchfern." Gerade Kinder aus buchfernen Familien m ssen deshalb in der Schule zum Lesen motiviert werden. Sie m ssen ganz besonders und durch besondere Leseanregungen an B cher und Texte herangef hrt werden. Dazu sollte nicht nur eine angenehme Leseumgebung geschaffen werden, sondern auch den SuS die M glichkeit gegeben sein frei, kreativ und selbsthandelnd mit verschiedenster Literatur umzugehen. Dieser aktive Umgang mit Texten wird den SuS im Rahmen der vorli
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Product Details
ISBN-13:
9783656989905
ISBN-10:
3656989907
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
38
Carton Quantity:
186
Product Dimensions:
5.83 x 0.09 x 8.27 inches
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0.14 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich P dagogik - Leseerziehung, Note: 1,3, Studienseminar Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Lesemotivation der SuS anhand eines Fragebogens festzustellen und durch das szenische Vorlesen literarischer Texte zu f rdern. Lesen und damit der Umgang mit Texten und Medien ist ein Aufgabenbereich aus dem Rahmenlehrplan des Faches Deutsch. In diesem hei t es: "Lesen bedeutet, Vorstellungen und Wissen zu erweitern. Es bereitet Vergn gen, regt die Fantasie an und fordert zur Auseinandersetzung mit der eigenen Pers nlichkeit heraus. Es erm glicht den Zugang zu den Erfahrungen und Gef hlswelten anderer. Damit tr gt Lesen zur Identit tsentwicklung der Sch lerinnen und Sch ler (im Folgendem SuS) bei. Eine zentrale Aufgabe der Grundschule ist es, Leseinteresse und Lesefreude auszubilden und immer wieder neu anzuregen." Aufgrund dieser Aussage bekommt die F rderung der Lesemotivation eine hohe Gewichtung. Nur wenn die SuS motiviert sind Texte und B cher zu lesen, k nnen diese Anforderungen erreicht werden. Ein weiterer Auftrag der Grundschule ist es den SuS einen Zugang zu B chern und Texten zu erm glichen. Nicht in jedem Elternhaus bekommen sie die M glichkeit sich mit solchen zu besch ftigen. Bartnitzky schreibt hierzu: "Kinder aus Familien, in denen Lesen gesch tzt und im Alltag praktiziert wird, haben gute Chancen, dauerhaft zu Lesern zu werden. ...] Kinder aus buchfernen Familien bleiben dagegen in der Regel und langfristig gesehen buchfern." Gerade Kinder aus buchfernen Familien m ssen deshalb in der Schule zum Lesen motiviert werden. Sie m ssen ganz besonders und durch besondere Leseanregungen an B cher und Texte herangef hrt werden. Dazu sollte nicht nur eine angenehme Leseumgebung geschaffen werden, sondern auch den SuS die M glichkeit gegeben sein frei, kreativ und selbsthandelnd mit verschiedenster Literatur umzugehen. Dieser aktive Umgang mit Texten wird den SuS im Rahmen der vorli
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