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Pädagogisches Handeln im Außengelände und in Räumen: Untersucht am Beispiel einer norwegischen Kindertageseinrichtung

AUTHOR Niebergall, Tobias
PUBLISHER Grin Verlag (09/26/2013)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fakult t Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bildung und Erziehung von Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: In der t glichen Praxis im Kindergarten ist mir immer wieder aufgefallen, dass das Au engel nde der Einrichtungen von den p dagogischen Fachkr ften als, Extra'-Raum, der nicht in das gesamte p dagogische Konzept einer Institution einbezogen, sondern f r bestimmte eng begrenzte Aktivit ten genutzt wird, betrachtet wird. Weitere pers nliche Erfahrungen zeigen, dass sich die Begleitung der kindlichen Aktivit ten durch die p dagogischen Fachkr fte im Gegensatz zum Kindergartengeb ude im Au engel nde stark reduziert. Dies wird mit der zu gew hrleistenden Aufsichtspflicht und der im Au engel nde stattfindenden Phase des, Freispiels' der Kinder gerechtfertigt. Eine solche Argumentation ist nat rlich v llig unzul ssig, da die p dagogischen Fachkr fte Freispielphasen nat rlich auch im Kindergartengeb ude, und nicht nur im Au engel nde, zu initiieren haben. Weiterhin bedeutet Freispielphase der Kinder auch nicht, dass sich die p dagogischen Fachkr fte an dieser Stelle zur ckziehen, um mit KollegInnen (im schlechtesten Falle ber private Themen) ins Gespr ch zu kommen oder die Kinder zu beaufsichtigen (Aufsichtspflicht gew hrleisten). Vielmehr sollten die Fachkr fte diese Phasen nutzen, um zwei der zentralen Aufgaben ihrer Arbeit in den Fokus zu r cken, n mlich die Begleitung und die Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse. sterreicher (2012, 180) f hrt noch weitere zeitlich-organisatorische Aspekte an, die von den Fachkr ften als Gr nde genannt werden, das Au engel nde nicht zu nutzen. Hierzu z hlen z.B. Personalnot, die bereits erw hnten ung nstigen Wetterbedingungen und Programmpunkte, "die aufgrund eines bestimmten Bildungsverst ndnisses als wichtiger angesehen werden" ( sterreicher 2012, 180). P dagogische Fachkr fte sollten also d
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656491682
ISBN-10: 3656491682
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 110
Carton Quantity: 64
Product Dimensions: 5.83 x 0.26 x 8.27 inches
Weight: 0.34 pound(s)
Country of Origin: US
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BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fakult t Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bildung und Erziehung von Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: In der t glichen Praxis im Kindergarten ist mir immer wieder aufgefallen, dass das Au engel nde der Einrichtungen von den p dagogischen Fachkr ften als, Extra'-Raum, der nicht in das gesamte p dagogische Konzept einer Institution einbezogen, sondern f r bestimmte eng begrenzte Aktivit ten genutzt wird, betrachtet wird. Weitere pers nliche Erfahrungen zeigen, dass sich die Begleitung der kindlichen Aktivit ten durch die p dagogischen Fachkr fte im Gegensatz zum Kindergartengeb ude im Au engel nde stark reduziert. Dies wird mit der zu gew hrleistenden Aufsichtspflicht und der im Au engel nde stattfindenden Phase des, Freispiels' der Kinder gerechtfertigt. Eine solche Argumentation ist nat rlich v llig unzul ssig, da die p dagogischen Fachkr fte Freispielphasen nat rlich auch im Kindergartengeb ude, und nicht nur im Au engel nde, zu initiieren haben. Weiterhin bedeutet Freispielphase der Kinder auch nicht, dass sich die p dagogischen Fachkr fte an dieser Stelle zur ckziehen, um mit KollegInnen (im schlechtesten Falle ber private Themen) ins Gespr ch zu kommen oder die Kinder zu beaufsichtigen (Aufsichtspflicht gew hrleisten). Vielmehr sollten die Fachkr fte diese Phasen nutzen, um zwei der zentralen Aufgaben ihrer Arbeit in den Fokus zu r cken, n mlich die Begleitung und die Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse. sterreicher (2012, 180) f hrt noch weitere zeitlich-organisatorische Aspekte an, die von den Fachkr ften als Gr nde genannt werden, das Au engel nde nicht zu nutzen. Hierzu z hlen z.B. Personalnot, die bereits erw hnten ung nstigen Wetterbedingungen und Programmpunkte, "die aufgrund eines bestimmten Bildungsverst ndnisses als wichtiger angesehen werden" ( sterreicher 2012, 180). P dagogische Fachkr fte sollten also d
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