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Aspekte der Schuleingangsphase dargestellt am Beispiel der Begabungsförderung

AUTHOR Rosenkranz, Martin
PUBLISHER Grin Verlag (03/31/2008)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Hamburg (Fachbereich Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, auf die Problematik der Schuleingangsphase hinzuweisen, deren Gründe aufzuzeigen und diese anhand von drei Kindern innerhalb einer Klasse mit Förderung von Hochbegabten beispielhaft zu demonstrieren. Meine These lautet: Inwieweit lassen sich die in der Literatur beschriebenen Problematiken der Schuleingangsphase in der Praxis feststellen. Der Schulanfang wird allgemein als Bruch in der menschlichen Entwicklung gesehen. Um diesen so erfolgreich wie möglich zu meistern, gibt es verschiedene Methoden und Herangehensweisen. Eine besondere Gruppe nehmen in diesem Zusammenhang die hochbegabten Kinder ein. Wie erlebt diese Klientel die Schuleingangsphase? Der Schulanfang beginnt in Deutschland zunächst mit der formalen Anmeldung eines Kindes in der Grundschule. Die genauen Regularien, ab wann ein Kind schulpflichtig wird, werden vom Gesetzgeber festgelegt. Der Schulanfang ist darüber hinaus eine über mehrere Monate andauernde Zeitspanne Sie ist für jeden Schüler individuell und kann nicht durch vorbestimmte Regularien festgelegt werden. Die Zeitspanne vor der Schule, der erste Schultag selber und ersten Wochen und Monaten in der Schule sind für das Kind sehr bedeutend: "Man nimmt an, dass in den ersten Schulmonaten die entscheidenden Weichen für die Entwicklung der verschiedenen Selbstkonzepte und der sie begleitenden Selbstwertgefühle gestellt werden". "Das übertreten aus dem Sozialraum "Familie" in den Sozialraum "Schule" stellt nicht nur einen "veränderte[n] Tagesablauf [dar], [sondern] vor allem aber das Stillsitzen in der Schule, die geistige Beanspruchung und das Sich-Einfügen in eine grö ere Gruppe von Gleichaltrigen bedeuten weitgehend unbekannte und ungewohnte Belastungen" für das Kind. Hier treffen gleich vier Bereiche aufeinander: Das Schulkind, das familiäre Umf
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640774074
ISBN-10: 3640774078
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 104
Carton Quantity: 68
Product Dimensions: 5.83 x 0.25 x 8.27 inches
Weight: 0.32 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Hamburg (Fachbereich Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, auf die Problematik der Schuleingangsphase hinzuweisen, deren Gründe aufzuzeigen und diese anhand von drei Kindern innerhalb einer Klasse mit Förderung von Hochbegabten beispielhaft zu demonstrieren. Meine These lautet: Inwieweit lassen sich die in der Literatur beschriebenen Problematiken der Schuleingangsphase in der Praxis feststellen. Der Schulanfang wird allgemein als Bruch in der menschlichen Entwicklung gesehen. Um diesen so erfolgreich wie möglich zu meistern, gibt es verschiedene Methoden und Herangehensweisen. Eine besondere Gruppe nehmen in diesem Zusammenhang die hochbegabten Kinder ein. Wie erlebt diese Klientel die Schuleingangsphase? Der Schulanfang beginnt in Deutschland zunächst mit der formalen Anmeldung eines Kindes in der Grundschule. Die genauen Regularien, ab wann ein Kind schulpflichtig wird, werden vom Gesetzgeber festgelegt. Der Schulanfang ist darüber hinaus eine über mehrere Monate andauernde Zeitspanne Sie ist für jeden Schüler individuell und kann nicht durch vorbestimmte Regularien festgelegt werden. Die Zeitspanne vor der Schule, der erste Schultag selber und ersten Wochen und Monaten in der Schule sind für das Kind sehr bedeutend: "Man nimmt an, dass in den ersten Schulmonaten die entscheidenden Weichen für die Entwicklung der verschiedenen Selbstkonzepte und der sie begleitenden Selbstwertgefühle gestellt werden". "Das übertreten aus dem Sozialraum "Familie" in den Sozialraum "Schule" stellt nicht nur einen "veränderte[n] Tagesablauf [dar], [sondern] vor allem aber das Stillsitzen in der Schule, die geistige Beanspruchung und das Sich-Einfügen in eine grö ere Gruppe von Gleichaltrigen bedeuten weitgehend unbekannte und ungewohnte Belastungen" für das Kind. Hier treffen gleich vier Bereiche aufeinander: Das Schulkind, das familiäre Umf
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