Die "Geschlechterfrage" als ausgewählter Einzelaspekt der pädagogischen Professionalität
| AUTHOR | Ebenhh, Ursula; Ebenhoh, Ursula |
| PUBLISHER | Grin Verlag (03/06/2008) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Pädagogische Professionalität, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit schreibe ich im Rahmen des Seminars "Pädagogische Kompetenz, Identität und Professionalität". In diesem Seminar wurden theoretische und praktische Aspekte des pädagogischen Berufsbildes vorgestellt und diskutiert. Mein Thema umfasst die "Geschlechterfrage" in der Pädagogik. Unter Geschlechterfrage meine ich konkret, dass rege Interesse, welches hauptsächlich Frauen den sozialen und lehrenden Tätigkeiten entgegenbringen. In dieser Arbeit möchte ich den Fragen nachgehen, ob es sich dabei um eine natürliche oder eine sozial gemachte Orientierung handelt, warum die objektiven Berufsperspektiven meist nicht überzeugen, ob es sich bei Pädagogik tatsächlich um eine Profession handelt und welche Arbeitsmarktsituation Absolventinnen dieses Studienganges erwartet. Insgesamt werde ich mich also den pädagogische Berufe aus einem feministischen Blickwinkel annähern. Zuallererst werde ich die wichtigsten feministischen Theorien skizzieren, um sozialstrukturelle Realität verständlich zu machen. Danach werde ich die geschichtlichen Zusammenhänge, die das Soziale zum Weiblichen machten anführen, und dabei auch auf die Rolle der Frauenbewegung zu sprechen kommen. Marginalisierungstendenzen der sozialen Berufe werden durch die immer schnellere Technologisierung extremer, und durch die höhere Bildung der Allgemeinbevölkerung verwischt sich, vor allem im pädagogischen Bereich, leicht die Grenze von Laien zu Professionellen. Was den Begriff einer "Profession" ausmacht und inwieweit die Pädagogik als solche zu verstehen ist oder verstanden wird, möchte ich im anschlie enden Kapitel erläutern. Bevor ich ein Resümee aus dieser Arbeit ziehe, werde ich noch eine Studie zum Verbleib von Diplom-Pädagoginnen vorstellen. Diese Studie ist in dreifacher Hinsicht interessant für meine Hausarbe
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783638919586
ISBN-10:
3638919587
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Pädagogische Professionalität, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit schreibe ich im Rahmen des Seminars "Pädagogische Kompetenz, Identität und Professionalität". In diesem Seminar wurden theoretische und praktische Aspekte des pädagogischen Berufsbildes vorgestellt und diskutiert. Mein Thema umfasst die "Geschlechterfrage" in der Pädagogik. Unter Geschlechterfrage meine ich konkret, dass rege Interesse, welches hauptsächlich Frauen den sozialen und lehrenden Tätigkeiten entgegenbringen. In dieser Arbeit möchte ich den Fragen nachgehen, ob es sich dabei um eine natürliche oder eine sozial gemachte Orientierung handelt, warum die objektiven Berufsperspektiven meist nicht überzeugen, ob es sich bei Pädagogik tatsächlich um eine Profession handelt und welche Arbeitsmarktsituation Absolventinnen dieses Studienganges erwartet. Insgesamt werde ich mich also den pädagogische Berufe aus einem feministischen Blickwinkel annähern. Zuallererst werde ich die wichtigsten feministischen Theorien skizzieren, um sozialstrukturelle Realität verständlich zu machen. Danach werde ich die geschichtlichen Zusammenhänge, die das Soziale zum Weiblichen machten anführen, und dabei auch auf die Rolle der Frauenbewegung zu sprechen kommen. Marginalisierungstendenzen der sozialen Berufe werden durch die immer schnellere Technologisierung extremer, und durch die höhere Bildung der Allgemeinbevölkerung verwischt sich, vor allem im pädagogischen Bereich, leicht die Grenze von Laien zu Professionellen. Was den Begriff einer "Profession" ausmacht und inwieweit die Pädagogik als solche zu verstehen ist oder verstanden wird, möchte ich im anschlie enden Kapitel erläutern. Bevor ich ein Resümee aus dieser Arbeit ziehe, werde ich noch eine Studie zum Verbleib von Diplom-Pädagoginnen vorstellen. Diese Studie ist in dreifacher Hinsicht interessant für meine Hausarbe
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