Beratung als Medienangebot - Inhalte, Beurteilung, Akzeptanz
| AUTHOR | Hemminger, Markus |
| PUBLISHER | Grin Verlag (08/04/2007) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pdagogik - Medienpdagogik, Note: 2, Universitt Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal Probleme, die so gro scheinen, dass sie diese nicht mehr alleine lsen knnen. Hilfe wird dann bei Freunden oder anderen Vertrauten gesucht oder die Probleme werden verdrngt und nicht selten dadurch nur noch gr ere aufgebaut. Mehrere Berufsgruppen haben sich darauf spezialisiert, Menschen bei eben solchen Problemen zu helfen, unter anderem Pdagogen und Psychologen. Doch auf diese professionelle Hilfe wird hufig nicht zurckgegriffen. Viele Menschen scheinen den Gang zu einer Beratungseinrichtung zu scheuen. Vielleicht aus Angst vor mangelnder Anonymitt, oder weil Beratungsstellen gesellschaftlich nicht die Akzeptanz genie en, die der einzelne fr notwendig erachtet. Beratungseinrichtungen gibt es von den unterschiedlichsten Trgern (Pro Familia, Kirchen, Rotes Kreuz ...) mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten (allgemein, Erziehung, Familien, Sexualitt, Drogen, Alkohol). Doch neben der traditionellen Beratungsstelle gibt es auch Beratung als Medienangebot. Manche Formen gibt es schon lnger (Telefonseelsorge, spezielle Radiosendungen, Ratgeberseiten in Zeitschriften mit Leserbriefen), andere gibt es erst seit relativ kurzer Zeit (z.B. Internetangebote). Je nach Medium knnen diese Beratungsformen unterschiedlich intensiv ihrer Beratungsfunktion nachkommen und somit ihre selbst gesteckten Ziele erreichen, und sind deshalb fr bestimmte Probleme besser geeignet als andere. Doch wie bekannt sind solche Angebote? Wie hufig werden sie genutzt? Sind sie eine Alternative zur persnlichen Beratung oder nur eine Ergnzung? Sind sie wenig wirksame Spinnerei oder vielleicht doch ein sinnvoller Einstieg? Liegt die Hemmschwelle zur Nutzung eines "medialen" Beratungsangebots tatschlich niedriger als beim Besuch einer Beratungseinrichtung? Welche Mglichkeiten gibt
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783638713764
ISBN-10:
3638713768
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
88
Carton Quantity:
80
Product Dimensions:
5.83 x 0.21 x 8.27 inches
Weight:
0.28 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pdagogik - Medienpdagogik, Note: 2, Universitt Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal Probleme, die so gro scheinen, dass sie diese nicht mehr alleine lsen knnen. Hilfe wird dann bei Freunden oder anderen Vertrauten gesucht oder die Probleme werden verdrngt und nicht selten dadurch nur noch gr ere aufgebaut. Mehrere Berufsgruppen haben sich darauf spezialisiert, Menschen bei eben solchen Problemen zu helfen, unter anderem Pdagogen und Psychologen. Doch auf diese professionelle Hilfe wird hufig nicht zurckgegriffen. Viele Menschen scheinen den Gang zu einer Beratungseinrichtung zu scheuen. Vielleicht aus Angst vor mangelnder Anonymitt, oder weil Beratungsstellen gesellschaftlich nicht die Akzeptanz genie en, die der einzelne fr notwendig erachtet. Beratungseinrichtungen gibt es von den unterschiedlichsten Trgern (Pro Familia, Kirchen, Rotes Kreuz ...) mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten (allgemein, Erziehung, Familien, Sexualitt, Drogen, Alkohol). Doch neben der traditionellen Beratungsstelle gibt es auch Beratung als Medienangebot. Manche Formen gibt es schon lnger (Telefonseelsorge, spezielle Radiosendungen, Ratgeberseiten in Zeitschriften mit Leserbriefen), andere gibt es erst seit relativ kurzer Zeit (z.B. Internetangebote). Je nach Medium knnen diese Beratungsformen unterschiedlich intensiv ihrer Beratungsfunktion nachkommen und somit ihre selbst gesteckten Ziele erreichen, und sind deshalb fr bestimmte Probleme besser geeignet als andere. Doch wie bekannt sind solche Angebote? Wie hufig werden sie genutzt? Sind sie eine Alternative zur persnlichen Beratung oder nur eine Ergnzung? Sind sie wenig wirksame Spinnerei oder vielleicht doch ein sinnvoller Einstieg? Liegt die Hemmschwelle zur Nutzung eines "medialen" Beratungsangebots tatschlich niedriger als beim Besuch einer Beratungseinrichtung? Welche Mglichkeiten gibt
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