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Debatte um Straßennamen: Eine geschichtsdidaktische Betrachtung am Beispiel Münster

AUTHOR Drossel, Finn
PUBLISHER Grin Verlag (07/19/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,7, Universität Münster (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Didaktik der Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die geschichtsdidaktische Relevanz öffentlicher Debatten um die Umbenennung von Stra ennamen, exemplarisch anhand des Falls Münster. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen zu Geschichtsbewusstsein und Geschichtskultur analysiert die Autorin die lokale Auseinandersetzung über NS-belastete Namensgeber und bewertet die didaktischen Chancen und Herausforderungen einer Thematisierung im Geschichtsunterricht. Im Zentrum stehen Fragen der öffentlichen Erinnerung, historischer Urteilskompetenz und demokratischen Teilhabe. Die Arbeit argumentiert für ein reflektiertes, lokal verankertes Lernen an aktuellen erinnerungskulturellen Konflikten - bei gleichzeitiger Berücksichtigung curriculärer und pädagogischer Grenzen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783389144893
ISBN-10: 3389144897
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 22
Carton Quantity: 322
Product Dimensions: 5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight: 0.09 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Schools - Levels - Secondary
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,7, Universität Münster (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Didaktik der Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die geschichtsdidaktische Relevanz öffentlicher Debatten um die Umbenennung von Stra ennamen, exemplarisch anhand des Falls Münster. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen zu Geschichtsbewusstsein und Geschichtskultur analysiert die Autorin die lokale Auseinandersetzung über NS-belastete Namensgeber und bewertet die didaktischen Chancen und Herausforderungen einer Thematisierung im Geschichtsunterricht. Im Zentrum stehen Fragen der öffentlichen Erinnerung, historischer Urteilskompetenz und demokratischen Teilhabe. Die Arbeit argumentiert für ein reflektiertes, lokal verankertes Lernen an aktuellen erinnerungskulturellen Konflikten - bei gleichzeitiger Berücksichtigung curriculärer und pädagogischer Grenzen.
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